Wir bei Achtzig20 sind anders. Unser Team ist jung, kreativ und so vielfältig wie unsere Projekte. Wir denken um die Ecke – weil jeder in unserem Team eine eigene Geschichte zu erzählen hat. In „Auf einen Kaffee mit…“ triffst du auf einen der Menschen hinter Achtzig20.
Diesmal blicken wir in den Kopf und das Leben von Lena. Sie erzählt uns, warum sie als Soziologin zur Erklärvideoproduzentin von Achtzig20 wurde und 
wie sie sich für den Artenschutz der Bayern einsetzt.  

 

Was machst du bei Achtzig20?

Lena: Auf meinem Schreibtisch laufen alle Marketingprojekte von Achtzig20 zusammen. Ich koordiniere die On- und Offline-Kampagnen unserer Kunden und versuche beide Welten zu vereinen. Insbesondere liegen die Bereiche Social Media und Content in meiner Verantwortung. Content – das heißt Foto, Video, Audio, Grafik,… Aber ich bin selbst auch in der Umsetzung tätig – bei unseren Erklärvideos. Von der Idee, über die Konzeption bis hin zum fertigen Video mache ich alles selber.

Ganz schön kreativ für eine Beratung, deren Hauptgeschäft die Optimierung von Prozessen ist. 

Lena: Gerade im Prozessbereich sind unsere Erklärvideos gefragt. Unsere Kunden möchten komplizierte Prozesse für die Mitarbeiter veranschaulichen. Deshalb verwenden sie Erklärvideos für die interne Kommunikation. Die Videos funktionieren wie Löwenzahn oder die Sendung mit der Maus: Sie stellen einen schwierigen Sachverhalt einfach dar und machen Spaß.

 Im Studium hast du wahrscheinlich nicht gelernt, wie man Erklärvideos produziert…

Lena (lacht): Nein, ich habe Kulturwissenschaften und Soziologie in Eichstätt studiert. Wobei ich auch in Bezug auf Videos geforscht habe! Und geschrieben habe ich schon immer gerne  dann hab ich mich da reingefuchst und mir selber beigebracht, wie man Erklärvideos macht.

Das ist ja das Coole hier, dass wir die Freiheit haben Sachen auszuprobieren und wirklich etwas zu entwickeln und zu kreieren.

Ein Soziologiestudium klingt nicht nach Unternehmensberatung…

Lena: Nein, gar nicht – eher nach Taxi fahren (lacht). Ich dachte immer, ich lande in einem Kulturbetrieb oder in der Eventplanung. Aber um hier in der Beratung zu arbeiten, muss man kein BWL studiert haben. Die Strukturiertheit und Herangehensweise an Probleme lernt man in anderen Studiengängen auch. Mit einem ganz eigenen Blickwinkel auf die Dinge. 

Aber alles andere kann man sich selbst aneignen, wenn man die Motivation mitbringt. Und genau das ist es, was mir hier so Spaß macht – dass man sich ständig weiterbildet und den eigenen Horizont erweitert. 

 

Was schätzt du noch an Achtzig20?

Lena: Das Team! Ich liebe es, dass wir alle so jung und auf einer Wellenlänge sind. 

Gleich wenn man ins Achtzig20-Büro kommt, ist die linke Wand mit fünf Begriffen aus Moos bepflanzt: Mut, Verbundenheit, Unique, das Team, Verantwortung.

Was heißt denn Unique für dich? 

Lena: Wir sind eben keine aalglatte Beratung mit konformen oder angepassten Mitarbeitern. Wir alle haben einen unterschiedlichen Background – es gibt BWLer, aber auch Soziologen, Psychologen und Designer. Und viele Sportler! Der Austausch in einem vielfältigen Team ist total bereichernd. So viele verschiedene Herangehensweisen. Jeder schaut anders auf Probleme. Dadurch arbeiten wir viel flexibler und finden kreative Lösungen.

Dein erster Gedanke zu Ingolstadt?

Lena: Heimat. Ich bin hier groß geworden und will bleiben. Mich zieht’s gar nicht weg von Ingolstadt. Und ich liebe Bayrisch!

 Auto, e-Scooter oder zu Fuß unterwegs?

Lena: Radl!

Dein letzter Ohrwurm?

Lena: Dickes B von Seed.

Welches Buch liegt auf deinem Nachttisch?

Lena: Ich lese Kindle! Krimis zum Einschlafen. (grinst)

Was hast du zuletzt gestreamt?

Lena: Harry Potter, Teil 3. Ich war gemeinsam mit Freunden bei einer Freundin in Edinburgh auf Harry Potter Tour – das war der Hammer! Jetzt sind wir wieder alle im Harry Potter-Fieber.

Und wenn du gerade nicht bei Achtzig20 bist?

Lena: …Dann bin ich im Ludwig-Store. Das ist ein bayrisches Label mit einem Concept Store in der Ingolstädter Innenstadt.

Wir wollen die bayrische Mundart, die Heimat und das eingestaubte Image wieder hip machen. Wir verkaufen z.B. Tassen für „Gscheidhaferl“ oder „Gschaftlhuaba“, Pullover, Taschen oder einen Babybody, da steht „fuchsdaifesmiad“ drauf.

Was ist der Verkaufsschlager?

Die „Haum“! Eine Beanie mit Leder-Patch und bayrischem Schriftzug. Die war nach einer Woche fast ausverkauft.

Achtzig20 ist mehr als nur eine klassische Unternehmensberatung. Wir sind ein junges und innovatives Team, das zusammenhält und anpackt. Willst du Teil von Achtzig20 werden? Hier findest unsere aktuellen Stellenausschreibungen.

In „Auf einen Kaffee mit…“ war letzte Woche Eugen zu Gast. Im Interview liest du, was Autogrill, sein Lager und der Maki Club mit Achtzig20 zu tun haben und warum Eugen der handwerkliche Kreativkopf des Teams ist.